Währungsgewinne (§ 23 und § 20)
Gewinne aus Fremdwährungsguthaben können steuerpflichtig sein – nach welcher Regel, hängt davon ab, ob das Guthaben verzinst wird. Für unverzinstes Guthaben gilt § 23 EStG: Tauschst du innerhalb eines Jahres mit Gewinn zurück, ist das ein privates Veräußerungsgeschäft für die Anlage SO; nach mehr als einem Jahr oder unter der Freigrenze von 1.000 € bleibt es steuerfrei. Für verzinstes Guthaben sieht die Finanzverwaltung dagegen Kapitaleinkünfte ohne Haltefrist vor. Für Interactive Brokers berechnet capi.tax beides und zeigt dir, welche Regel greift; das Ergebnis aus verzinstem Guthaben rechnet es in die Anlage KAP ein, das aus unverzinstem Guthaben zeigt es für die Anlage SO an. Für Tastytrade berechnet capi.tax keine Währungsgewinne.
Was ist ein Währungsgewinn – und was nicht?
Kaufst du Dollar für Euro und tauschst sie später für mehr Euro zurück, als du bezahlt hast, ist die Differenz ein Währungsgewinn.
Davon zu trennen ist der Wechselkurseffekt in deinen Wertpapiergeschäften. Kaufst und verkaufst du eine US-Aktie, wird jedes Geschäft zum Kurs seines Tages in Euro umgerechnet (§ 20 Abs. 4 S. 1 EStG). Steigt der Dollar zwischen Kauf und Verkauf, steckt dieser Effekt schon im Euro-Ergebnis der Aktie und damit in der Anlage KAP. Dafür musst du nichts ergänzen. Wie die Umrechnung funktioniert, steht unter Währungsumrechnung.
Um den Währungsgewinn geht es dagegen bei den Dollar, die als Guthaben auf deinem Konto liegen, und der Frage, zu welchem Kurs du sie angeschafft und wieder abgegeben hast.
Verzinstes oder unverzinstes Guthaben: welche Regel gilt?
Wichtig: Verzinstes Fremdwährungsguthaben ist ein Sonderfall. Die Finanzverwaltung ordnet Währungsgewinne und -verluste aus verzinslichen Fremdwährungsguthaben nicht § 23 zu, sondern den Kapitaleinkünften (§ 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 7, Abs. 4 S. 1 EStG; BMF-Schreiben vom 19.05.2022 und 14.05.2025, jeweils Rz. 131). Danach gibt es weder Haltefrist noch Freigrenze, jede Einzahlung und Zinsgutschrift gilt als Anschaffung, und das Ergebnis gehört in die Anlage KAP. Ob das zutrifft, ist umstritten: Das FG Rheinland-Pfalz hat ernstliche Zweifel geäußert (Beschluss vom 08.10.2025, 4 V 1436/25); eine Entscheidung des BFH steht aus.
Interactive Brokers verzinst Dollar-Guthaben abhängig von Guthaben und Kontogröße. capi.tax stuft ein Guthaben als verzinst ein, sobald im Jahr Habenzinsen darauf gutgeschrieben wurden – schon wenige Cent genügen. Bei einer Einstufung nach § 20 gehören alle Dollar-Käufe und -Verkäufe des Jahres ohne Freigrenze in Zeile 19 bzw. 22. Welcher Auffassung du folgst, klärst du am besten mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.
Für unverzinstes Guthaben bleibt es bei § 23 mit Ein-Jahres-Frist. Darum geht es in den folgenden Abschnitten.
Wann sind Währungsgewinne steuerpflichtig? (unverzinstes Guthaben)
Fremdwährung ist steuerlich ein „anderes Wirtschaftsgut“, ähnlich wie Gold. Ein Gewinn ist steuerpflichtig, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr liegt (§ 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG). Die typischen Fälle:
- Anschaffung: Du tauschst Euro in Dollar, etwa über einen Devisentrade wie
EUR.USDbei Interactive Brokers. - Veräußerung: Du tauschst Dollar zurück in Euro. Tauschst du Dollar in eine andere Fremdwährung, ist das eine Veräußerung der Dollar und zugleich eine Anschaffung der neuen Währung (BFH, Urteil vom 21.01.2014, IX R 11/13).
Weniger klar sind andere Zuflüsse und Abgänge. Nach herrschender Meinung ist der Kauf eines Dollar-Wertpapiers aus vorhandenem Dollar-Guthaben ein Tausch und damit eine Veräußerung der Dollar, und der Erlös aus einem Wertpapierverkauf eine Anschaffung. Dividenden und Zinsen sind dagegen Einnahmen, keine Anschaffung. Ganz einheitlich wird das nicht beurteilt; im Zweifel klärst du die Einordnung mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater. capi.tax rechnet nach der herrschenden Meinung.
Die Frist läuft nach Kalendertagen, nicht nach 365 Tagen: Erwirbst du am 15.03.2024, ist ein Rücktausch am 15.03.2025 noch steuerpflichtig, am 16.03.2025 nicht mehr.
Wann sind Währungsgewinne steuerfrei? (unverzinstes Guthaben)
Zwei Wege führen zur Steuerfreiheit:
- Die Ein-Jahres-Frist: Liegt mehr als ein Jahr zwischen Anschaffung und Veräußerung der jeweiligen Dollar, ist der Gewinn steuerfrei – egal wie hoch.
- Die Freigrenze: Liegt dein Gesamtgewinn aus allen privaten Veräußerungsgeschäften eines Jahres unter 1.000 €, bleibt er steuerfrei (§ 23 Abs. 3 S. 5 EStG). Bis einschließlich 2023 lag die Grenze bei 600 €.
Die Freigrenze ist kein Freibetrag. Erreichst du 1.000 €, ist der volle Gewinn steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber. In die Grenze zählen alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen, also auch Kryptowerte oder Gold. Bei Ehepaaren gilt sie für jede Person getrennt.
Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften darfst du nur mit Gewinnen aus solchen Geschäften verrechnen – nicht mit Aktiengewinnen oder Dividenden (§ 23 Abs. 3 S. 7 und 8 EStG). Ein Rest lässt sich ins Vorjahr zurück- oder in spätere Jahre vortragen.
Welche Dollar gelten als zuerst verkauft?
Hast du Dollar zu verschiedenen Zeitpunkten gekauft, unterstellt das Gesetz, dass die zuerst angeschafften Beträge zuerst veräußert werden (§ 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 S. 3 EStG) – das FIFO-Prinzip, wie bei Wertpapieren. Für jede Tranche läuft eine eigene Frist.
Maßgeblich sind bei einem Umtausch die tatsächlich gezahlten und erhaltenen Euro (§ 23 Abs. 3 S. 1 EStG). Einen Referenzkurs brauchst du nur, wenn ein Vorgang keine Euro-Seite hat.
Beispiel (unverzinstes Guthaben, Beispielkurse):
- 01.03.2024: Kauf von 5.000 USD zu 1,0850 USD/EUR
- 01.09.2024: Kauf von 5.000 USD zu 1,1050 USD/EUR
- 15.04.2025: Rücktausch von 6.000 USD zu 1,1300 USD/EUR
Nach FIFO stammen die ersten 5.000 USD aus der März-Tranche. Sie wurden länger als ein Jahr gehalten, ihr Ergebnis ist steuerfrei. Die übrigen 1.000 USD stammen aus der September-Tranche und sind innerhalb der Frist veräußert:
- dafür gezahlt: 1.000 ÷ 1,1050 = 904,98 €
- dafür erhalten: 1.000 ÷ 1,1300 = 884,96 €
- Ergebnis: −20,02 €, ein Verlust nach § 23 EStG
Rechenbeispiel: Gewinn unter und über der Freigrenze
Du tauschst am 15.02.2024 Euro in 10.000 USD zu 1,0800 USD/EUR und am 10.10.2024 zurück zu 1,0400 USD/EUR (unverzinstes Guthaben, Beispielkurse):
- gezahlt: 10.000 ÷ 1,0800 = 9.259,26 €
- erhalten: 10.000 ÷ 1,0400 = 9.615,38 €
- Gewinn: 356,12 €
Hattest du 2024 keine weiteren privaten Veräußerungsgeschäfte, bleibt das unter der Freigrenze und ist steuerfrei.
Dasselbe mit 40.000 USD:
- gezahlt: 40.000 ÷ 1,0800 = 37.037,04 €
- erhalten: 40.000 ÷ 1,0400 = 38.461,54 €
- Gewinn: 1.424,50 €
Jetzt ist die Freigrenze überschritten, und die vollen 1.424,50 € sind mit deinem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Hättest du die Dollar erst nach dem 15.02.2025 zurückgetauscht, wäre der Gewinn in beiden Fällen steuerfrei gewesen. Wäre das Guthaben verzinst gewesen, wäre der Gewinn nach Verwaltungsauffassung dagegen ohne Frist und Freigrenze ein Kapitalertrag.
Was capi.tax hier tut – und was nicht
Für Interactive Brokers berechnet capi.tax deine Währungsgewinne – im CSV-Kontoauszug wie im Flex-XML-Export. Du findest sie im Tab Formulare im Abschnitt „Währungsgewinne“, das § 23-Ergebnis außerdem im Abschnitt Anlage SO – private Veräußerungsgeschäfte. Die Übersicht zeigt das Gesamtergebnis des Abschnitts als „Ergebnis für die Anlage SO“ und führt mit Zur Anlage SO dorthin. Der PDF-, Excel- und CSV-Export enthält die Währungsgewinne ebenfalls.
- FIFO je Währung: Jeder Dollar-Zufluss wird eine Tranche, jeder Abgang verbraucht die ältesten Tranchen zuerst. Grundlage sind Devisentrades wie
EUR.USD, deine Wertpapierkäufe und -verkäufe, Dividenden, Zinsen, Gebühren, Quellensteuer sowie Ein- und Auszahlungen. - Bewertung: Bei einem Umtausch zählen die tatsächlich gezahlten oder erhaltenen Euro einschließlich Provision. Alles andere wird zum Bundesbank-Kurs des Tages bewertet.
- Was als Anschaffung und Veräußerung zählt: Ein Umtausch in Euro und der Kauf eines Dollar-Wertpapiers mit Dollar-Guthaben sind Veräußerungen der Dollar. Der Erlös aus einem Wertpapierverkauf ist eine Anschaffung. Dividenden, Zinsen und Stillhalterprämien sind Einnahmen, keine Anschaffung: Sie bilden eine Tranche, aus der nach § 23 kein Ergebnis entsteht. Gebühren und Auszahlungen verbrauchen Tranchen ohne Ergebnis.
- Frist: Die Jahresfrist wird nach Kalendertag geprüft (erworben am 15.03.2024, veräußert am 15.03.2025: noch steuerpflichtig).
- Einstufung: Wurden in einem Jahr Habenzinsen auf eine Währung gutgeschrieben, stuft capi.tax dieses Guthaben für das ganze Jahr als verzinst ein (§ 20, Anlage KAP) – auch bei wenigen Cent, eine Bagatellgrenze gibt es nicht. Sonst gilt § 23 (Anlage SO). Beide Ergebnisse werden berechnet; der Betrag mit dem Vermerk wird angesetzt ist der, der zur Einstufung passt.
- Einstufung ändern: Mit Als § 23 behandeln oder Als § 20 behandeln in der Zeile der Währung legst du die Einstufung selbst fest; Automatisch einstufen nimmt das zurück. Die Änderung steht im Tab Anpassungen und gilt nur für das Steuerjahr. Ist deine Datei nicht mehr geladen, lädst du sie dafür erneut hoch.
- Negatives Guthaben (Margin-Kredit): Aufnahme und Tilgung eines Fremdwährungskredits sind weder Anschaffung noch Veräußerung (BFH, Urteil vom 30.11.2010, VIII R 58/07). capi.tax rechnet dafür kein Ergebnis und zeigt die Schuld zum Jahresende an.
Welcher Betrag gehört wohin?
Maßgeblich sind die beiden Kästen oben im Abschnitt, nicht die einzelnen Spalten der Tabelle – die Tabelle zeigt beide Rechnungen je Währung zum Nachprüfen. Ein Betrag gehört immer nur in eine Anlage.
- Anlage SO (Kasten „§ 23 EStG“): Nur wenn die Währung als unverzinst eingestuft ist (Vermerk „wird angesetzt“ am Kasten), gehört das Ergebnis in die Anlage SO. Ist sie als verzinst eingestuft, wird der § 23-Betrag nur zum Vergleich gezeigt und nicht in die Anlage SO eingetragen – angesetzt wird dann das § 20-Ergebnis in der Anlage KAP, sonst würde derselbe Vorgang doppelt erfasst. Folgst du der Verwaltungsauffassung nicht, stellst du die Währung mit Als § 23 behandeln um. In die Anlage SO gehört das Ergebnis innerhalb der Jahresfrist – bei den privaten Veräußerungsgeschäften mit anderen Wirtschaftsgütern, auch wenn es ein Verlust ist. Die Freigrenze wendet das Finanzamt auf alle privaten Veräußerungsgeschäfte des Jahres zusammen an. capi.tax rechnet das Ergebnis deshalb mit Gold-Wertpapieren mit Lieferanspruch (etwa Xetra-Gold) im Abschnitt Anlage SO – private Veräußerungsgeschäfte zusammen; dort steht der Wert „Nach Freigrenze, ohne andere Geschäfte“. Er zeigt nur, was gilt, wenn du keine weiteren privaten Veräußerungsgeschäfte hast (etwa Krypto oder ein anderes Depot). Für die Anlage SO zählt das Gesamtergebnis dieses Abschnitts – der Kasten „§ 23 EStG“ ist darin enthalten und kommt nicht zusätzlich dazu. Der Abschnitt nennt auch die Zeile: 2024 Zeile 55, 2025 Zeile 59, Kennzahl 116 (Ehefrau / Person B: 117), „Gewinne / Verluste aus weiteren Veräußerungen … laut gesonderter Aufstellung“. Dorthin gehört das Gesamtergebnis vor der Freigrenze; die Verkaufsliste dient als gesonderte Aufstellung. Für andere Steuerjahre zeigt capi.tax keine Zeile an. Siehe Xetra-Gold & Gold-ETCs.
- Anlage KAP (Kasten „§ 20 EStG“): Das Ergebnis gehört nach Verwaltungsauffassung zu den ausländischen Kapitalerträgen in Zeile 19; ein Verlust steht zusätzlich in Zeile 22. capi.tax hat das bereits in die Zeilen oben eingerechnet. Mehr zu den Zeilen unter Anlage KAP, KAP-INV & SO.
- Was capi.tax einrechnet: Das §-20-Ergebnis (Kasten „§ 20 EStG“) steckt bereits in der Zeile 19 und, wenn es ein Verlust ist, in der Zeile 22 der Anlage KAP oben. Es nimmt im allgemeinen Verlustverrechnungstopf an der Verlustverrechnung teil – ein Verlust mindert also auch Aktiengewinne, Dividenden und Termingeschäftsgewinne, ein nicht verrechneter Rest wird vorgetragen – und steckt in der ausgewiesenen Referenzsteuer. Du musst ihn nicht noch einmal addieren. Das §-23-Ergebnis (Kasten „§ 23 EStG“) steht dagegen nur im Abschnitt „Währungsgewinne“ und in der Summe des Abschnitts „Anlage SO – private Veräußerungsgeschäfte“: Es steckt weder in den Zeilen der Anlage KAP noch in der Verlustverrechnung oder der Steuer. Ein § 23-Verlust mindert also keine Aktiengewinne. Das Gesamtergebnis des Abschnitts „Anlage SO – private Veräußerungsgeschäfte“ überträgst du selbst in die Zeile der Anlage SO, die der Abschnitt nennt (siehe oben).
- Abweichende Auffassung: Wer bei verzinstem Guthaben der Verwaltungsauffassung nicht folgt, legt das üblicherweise in der Erklärung offen. Ob das für dich sinnvoll ist, klärst du mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.
Wenn ein Hinweis erscheint
- Fremdwährungsschuld: Hast du in dem Jahr Sollzinsen auf die Währung gezahlt, war das Guthaben tatsächlich negativ – ein Margin-Kredit, dann ist nichts zu tun. Bestand dein Konto schon vor dem ersten hochgeladenen Jahr, fehlen eher Vorjahre: Lade sie mit hoch.
- Bestand weicht von IBKR ab: Der errechnete Bestand zum Jahresende passt nicht zu den Devisenpositionen im Kontoauszug – meist fehlt ein Vorjahr. Diese Prüfung gibt es nur beim CSV-Kontoauszug, der bis zum 31.12. reicht, nicht beim Flex-XML. Fehlt der Hinweis bei einer Flex-Datei, heißt das also nichts.
- Einzahlung in Fremdwährung geschätzt: Was dich überwiesene Dollar in Euro gekostet haben, steht nicht im Export; capi.tax setzt den Bundesbank-Kurs des Einzahlungstags an. Hast du die Dollar bei einer anderen Bank getauscht, findest du den tatsächlichen Preis in deren Abrechnung.
- Verzinstes Fremdwährungsguthaben: Habenzinsen haben die Einstufung § 20 ausgelöst, siehe oben.
Alle Hinweise im Überblick: Hinweise zur Verarbeitung.
Tastytrade
Für Tastytrade berechnet capi.tax keine Währungsgewinne. Das Konto wird in Dollar geführt, und wie viel Euro dich die eingezahlten Dollar gekostet haben, steht nicht im Export – den Umtausch findest du in der Abrechnung deiner Bank. Zahlt Tastytrade Habenzinsen auf dein Guthaben (Credit Interest), gilt nach Verwaltungsauffassung die Regel für verzinstes Guthaben (§ 20, Anlage KAP, ohne Frist und Freigrenze), sonst § 23. Die Rechnung je Tranche nach FIFO funktioniert wie im Beispiel oben.
DEGIRO
Für DEGIRO (Beta) berechnet capi.tax keine Währungsgewinne. DEGIRO tauscht die Währung bei jeder Order (AutoFX), du hältst daher meist kein Fremdwährungsguthaben. Hast du doch eines, können Gewinne darauf unter § 23 EStG (Anlage SO) fallen; sie ermittelst du dann selbst. capi.tax weist dich mit einem Hinweis darauf hin, wenn deine DEGIRO-Dateien Fremdwährungsbeträge enthalten.